Pharaonenhund
Spitz · Groß · Malte
Der Pharaonenhund, dieser prachtvolle Vertreter maltesischen Ursprungs, stellt eine Rasse dar, die durch ihre natürliche Eleganz fasziniert. Im Gegensatz zum [Siberian Husky] oder [Chihuahua] zeigt dieser mediterrane Windhund ein charakteristisches rehbraunes Fell und besonders ausdrucksstarke Stehohren.
• Imposante, aber harmonische Größe
• Charakter von edler Unabhängigkeit
• Ruhiges Temperament im Haus, explosiv draußen
• Bemerkenswerte Intelligenz
• Beispielhafte Treue zur Familie
Dieser athletische Begleiter schätzt besonders ausgedehnte Spaziergänge und besitzt einen ausgeprägten Jagdinstinkt. Zurückhaltender als der [Beagle], bleibt er wachsam, ohne dabei übermäßig zu bellen. Der ausgeglichene Charakter des Pharaonenhunds macht ihn zu einem ausgezeichneten Familienhund, vorausgesetzt, man respektiert seine täglichen Bewegungsbedürfnisse. Diese relativ unbekannte Rasse wird besonders bei aktiven Haltern aufblühen, die Canicross oder Wandern betreiben. Wie der [Dackel], sein afrikanischer Verwandter, benötigt diese Rasse eine angepasste Ernährung, um ihre athletische Silhouette zu erhalten.
Eigenschaften
- Größe: 53–63 cm
- Gewicht: 18–25 kg
- Lebenserwartung: 11–14 Jahre
- Aktivität: 4/5
- Kinder: 4/5
- Wohnung: 3/5
- Erziehbarkeit: 3/5
- Pflege: 1/5
Temperament: Lebhaft, Freundlich, Intelligent, Treu, Athletisch
Geschichte
Entdecken wir die Geschichte dieses außergewöhnlichen Pharaonenhunds! Dieser maltesische Hundeschatz stammt von den antiken phönizischen Jagdhunden ab, die weit älter sind als Rassen wie der [Rhodesian Ridgeback] oder [Beagle].
• Nachweisbare Präsenz auf Malta seit über 2000 Jahren
• Traditionell zur Kaninchenjagd eingesetzt
• 1970 offiziell anerkannt
• Seit 1974 Nationalhund Maltas
• Weltweit begrenzte Population
Im Gegensatz zum [Deutsch Drahthaar], der erst später entwickelt wurde, hat der Pharaonenhund seine ursprünglichen Eigenschaften bewahrt. Die Malteser nennen ihn „Kelb tal-Fenek" (Kaninchenhund). Seine Seltenheit macht ihn zu einer wertvollen Rasse, die von Generation zu Generation maltesischer Jäger weitergegeben wurde. Diese Rarität beeinflusst auch seine verantwortungsvolle Zucht, wo jede Blutlinie entscheidend für die Erhaltung der genetischen Vielfalt ist. Für Liebhaber, die diese besondere Rasse adoptieren möchten, wird es wichtig zu verstehen, wie man einen verantwortungsvollen Züchter erkennt.
Pflege
Die Pflege des Pharaonenhunds bleibt glücklicherweise einfach! Diese anspruchslose Rasse benötigt weniger Aufwand als der [Berner Sennenhund] oder [Yorkshire Terrier] mit ihrem komplexen Fell.
• Wöchentliches Bürsten ausreichend
• Nur gelegentliche Bäder nötig
• Schutz vor Kälte unerlässlich
• Intensive tägliche Bewegung erforderlich
• Hochwertiges Premium-Futter
• Regelmäßige tierärztliche Kontrollen
Achtung vor seiner Kälteempfindlichkeit! Im Gegensatz zum robusten [Samojede] wird der Pharaonenhund im Winter einen Mantel schätzen. Bei der Bewegung sollten gesicherte Bereiche bevorzugt werden: sein Verfolgungsinstinkt bleibt stark. Tägliches Laufen und anregende Spiele werden seine körperlichen und geistigen Bedürfnisse perfekt befriedigen. Die minimale Pflege gleicht seine sportlichen Ansprüche mehr als aus! Diese Rasse kann jedoch anfällig für Sonnenbrand an ihrer feinen Schnauze und den Stehohren sein. Ihre empfindliche Haut benötigt UV-Schutz bei längerer Sonneneinstrahlung. Auch sollten Anzeichen einer Patellaluxation überwacht werden, einem orthopädischen Problem, das bei dieser schlanken Rasse gelegentlich auftritt. Zur Optimierung seiner körperlichen Verfassung erkunde die für seinen Körperbau geeigneten Zughundesportarten, während du unseren Leitfaden über Hundeaggression konsultierst, falls sein Jagdinstinkt übermäßig stark wird.
Häufige Krankheiten
- Patellaluxation
- Herzprobleme
- Hautallergie
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